Der kluge Bauch zweites Gehirn DVD

Der kluge Bauch • Unser zweites Gehirn
aus der ARTE-Edition

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Ein Film von: Cécile Denjan, ARTE-Editon, 2013, 55 Min.
Einsatz: Allgemeinbildende- und Berufsbildende Schule, Erwachsenenbildung, Uni & Hochschule
Altersfreigabe: Infoprogramm gemäß § 14 JuSchG

 

Aufregung schlägt auf den Magen, Verliebte haben Schmetterlinge im Bauch, Unangenehmes schlägt auf den Magen, und manchmal treffen wir Entscheidungen aus dem Bauch heraus: Wir spüren oft ganz deutlich, dass unser Gehirn nicht allein unser Handeln und Fühlen kontrolliert.

 

Nachdem Forscher entdeckten, dass Magen und Darm des Menschen rund 200 Millionen Nervenzellen enthalten, setzt sich allmählich die Überzeugung durch, dass das Gehirn im Kopf nicht der einzige Kapitän an Bord ist.

 

Wie verhält es sich also mit der Verbindung zwischen Bauch und Kopf? Wer bestimmt letztlich, wie sich ein Mensch verhält? Sein Bewusstsein oder 200 Millionen Nervenzellen die durch 10 bis 100 Billionen (10 bis 100- 000 000 000 000 000) Darmbakterien in unserem Bauch beeinflusst werden? Welche neuen Erkenntnisse bieten Wissenschaft und Forschung?

 

Die spannende Dokumentation aus der ARTE-Edition stellt Ihnen den aktuellen Stand der Forschung vor und macht deutlich, dass es nur allmählich gelingt, den ständigen Dialog zwischen den beiden Steuerzentralen Bauch und Kopf zu entziffern. Dennoch verblüffen die vorgestellten Experimente und Forschungsergebnisse: Sie zeigen, dass wir unseren Darm als Ökosystem verstehen lernen müssen und eröffnen einen neuen Blick auf die Entstehung von Adipositas, Angststörungen und anderen psychische Krankheiten. Letztlich bieten die gewonnenen Erkenntnisse auch neue, ungeahnte therapeutische Möglichkeiten.

 

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Beschreibung

Wer bestimmt, ob ein Mensch gute oder schlechte Laune hat? Sein Bewusstsein oder etwa Nervenzellen und Bakterien in seinem Bauch? Das Darmnervensystem besitzt beim Menschen etwa fünf Mal mehr Neuronen als sein Rückenmark! Die neuen Erkenntnisse aus der Forschung eröffnen einen neuen Blick auf die Entstehung von Adipositas, Angststörungen und anderen psychischen Krankheiten.